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Rückübernahmeabkommen

Leistungsbeschreibung

Ein Rückführungsabkommen ist ein völkerrechtlicher Vertrag zwischen zwei Ländern.

Ein Rückführungsabkommen ist ein völkerrechtlicher Vertrag zwischen zwei Ländern, der die Ausweisung von illegalen Einwanderern oder abgelehnten Asylbewerbern zwischen zwei Ländern regelt. Dabei kann es sich ebenfalls um ein Abkommen zwischen einem Staatenverbund und einem anderen Staat handeln. Deutschland hat derzeit ca. 13 Rückübernahmeabkommen bilateral mit Drittstaaten abgeschlossen. Bei der Rückkehr von Ausländern, die zur Ausreise aus dem Bundesgebiet verpflichtet sind, wird grundsätzlich auf den Vorrang der freiwilligen Rückkehr gesetzt, die unter bestimmten Voraussetzungen auch finanziell gefördert wird.

Weitere Informationen finden Sie in dem Working Paper 58 "Wirksamkeit von Wiedereinreisesperren und Rückübernahmeabkommen"
 

Zuständig

Stadtverwaltung Trier - Amt für Ausländerangelegenheiten - Zentralstelle für Rückführungsfragen Rheinland-Pfalz (ZRF)

Dasbachstr. 10
54292 Trier

Montag, Dienstag, Freitag: 08:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch, Donnerstag: 14:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag: 16:00 Uhr - 18:00 Uhr (Achtung keine Erstanträge Aufenthaltserlaubnis, Familien- und Arbeitsrechtliche Anfragen, Abgabe neuer Einbürgerungsanträge, Vorsprachen bei Familiennachzugsangelegenheiten)

Telefon: +49 651 718-0
Telefon: 115
Fax: +49 651 718-2338
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