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04.07.2019 | Digitalisierung

Stadtverwaltung führt elektronische Rechnung ein

Patrick Schmitt (sitzend) erläutert OB Wolfram Leibe und Referentin Nina Womelsdorf das Programm zur elektronischen Erfassung von Rechnungen.
Patrick Schmitt (sitzend) erläutert OB Wolfram Leibe und Referentin Nina Womelsdorf das Programm zur elektronischen Erfassung von Rechnungen.

(gut) Die Stadtverwaltung Trier geht einen weiteren wichtigen Schritt hin zur Digitalisierung: Seit Anfang Juni werden die Rechnungen, die in zwei Ämtern eingehen, im Servicecenter eingescannt und elektronisch an die verantwortlichen Stellen weitergeleitet. Davor wurde jede Rechnung ausgedruckt und per Post auf den Weg quer durch die Verwaltung geschickt. Mindestens sieben Tage dauerte es, bis die ausstehenden Forderungen beglichen waren, erläutern Jörg Lamberti und Patrick Schmitt vom Informations- und Technologieamt der Verwaltung, die den Prozess begleiten. „Mit der elektronischen Rechnung dauert es jetzt nur drei Tage“, sagt Schmitt.

Weitere Vorteile: Mahngebühren werden eingespart, Skonto führt zu Preisnachlässen und die eingescannten Rechnungen sind jederzeit in einem Programm einsehbar. Bezahlte Rechnungen werden elektronisch archiviert und können per Suchfunktion schnell wiedergefunden werden. OB Wolfram Leibe überzeugte sich selbst von dem Prozess und zeigte sich anschließend begeistert, vor allem über die deutlich schnellere Begleichung der Rechnungen.

Bislang werden für das Informations- und Technologie- sowie das Tiefbauamt die Rechnungen eingescannt – im Juni waren es 270 Stück. Geplant ist, dies sukzessive auf alle Ämter der Verwaltung auszuweiten.

Hinweis an die Redaktionen: Unter Downloads finden Sie das zur Veröffentlichung freigegebene Foto in hoher Auflösung. Bitte geben Sie als Bildnachweis „Presseamt Trier“ an.

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