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Ausgabe vom 24. März 2020

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Ausgabe herunterladen: RaZ Nr 13/2020

Coronakrise bisher gut bewältigt

Pascal Reichert und Gerd Gödert (Kommunaler Vollzugsdienst, v. l.) weisen im neuen Instagram-Account der Stadt Trier auf die Kontrollen hin. Die Postings sind auch gedacht als Dankeschön an die Trierer.
Die Auswirkungen der Corona-Pandemie greifen immer stärker in den Alltag der Trierer ein. Diverse Einrichtungen sind geschlossen. Zudem gilt eine Kontaktbeschränkung auf zwei Personen. Bisher wurden die Einschränkungen diszipliniert beachtet. Die Zahl der Infizierten liegt in Trier derzeit bei 20.

Auch die Ämter reduzieren Kontakte

Das Servicecenter der Stadt Trier und des Landkreises Trier-Saarburg wurde personell aufgestockt. In zwei getrennten Teams stehen jetzt 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Claudia Tobschall (Foto), unter 718-1817 auch für Anfragen zum Corona-Virus bereit.
Der Infektionsschutz vor dem Coronavirus führt zu weiteren Einschränkungen bei städtischen Ämtern. Auch andere Institutionen schließen bis auf Weiteres und Angebote fallen aus. Der Telefonservice wurde dafür ausgebaut.

Meinung der Fraktionen

Bündnis 90/Die Grünen: Bleiben Sie gesund
CDU: Gemeinsam gegen Corona
SPD: Menschlichkeit statt Egoismus
AfD: Demokratieverachtung
Die Linke: Exhaus, Kultur, Corona
UBT: Extremsituation Corona-Pandemie - Danke
FDP: Solidarität

Ticket für Bus und Kultur

„Rathaus/Stadttheater“ heißt die Haltestelle, die nur rund 100 Meter vom Theater entfernt an der Hindenburgstraße liegt. Besucherinnen und Besucher können ab Herbst ihr Theaterticket voraussichtlich auch für den Bus nutzen.
Mit der Eintrittskarte für das Theater auch Bus und Zug fahren? Das ist in Trier voraussichtlich ab September möglich. Einen entsprechenden Vertrag für ein Kombiticket will die Verwaltung mit dem Verkehrsverbund Region Trier unterzeichnen.

Rechnung nach Volumen

Seit der Gebührenumstellung zum 1. Januar erreichen den Abfallzweckverband zahlreiche Kundenanfragen: Vom Tonnentausch über den Datenschutz bis hin zur Frage, ob die neuen Gebühren nach Gewicht oder Volumen abgerechnet werden.

Nells Park ist Heimat für bedrohte Vogelarten

Stare nisten gerne in Baumhöhlen, wie es sie auch im Nells Park gibt. Foto: Pixabay
Der Nells Park bietet seltenen Vogelarten, darunter Stare und Teichhühner, eine Heimat. Das ist das Ergebnis einer Brutvogeluntersuchung im vergangenen Frühling.